Yasmine vertritt den Technikstützpunkt auf der SAM. Wir werben für unsere AG- und Workshopangebote.


Yasmine vertritt den Technikstützpunkt auf der SAM. Wir werben für unsere AG- und Workshopangebote.


Heute ist das zweite Sommercamp Technik am Technikstützpunkt „Techbil“ an der Gesamtschule Talsand zu Ende gegangen. In zwei Durchgängen konnten sich jeweils 14 Jugendliche in vielen Bereichen der Technik ausprobieren und ihr Wissen und Können erweitern. Neben dem Hauptworkshop Karl der Käfer, modulares Telefon oder LED Matrix Station, welcher sich über die ganze Woche verteilte, gab es noch Workshops in den Bereichen Löten und Elektronik, Lasercutting, 3-D Druck und Mikroelektronik. In der Freizeit konnte dann noch in die Bereiche Auto- und Flugmodellbau, Robotik und virtuelle Realität hineingeschnuppert werden. Ein Ausflug in den Nationalpark Unteres Odertal zeigte den Teilnehmern außerdem die Schönheit der Uckermark. Über die beiden Wochen wurde das Sommercamp von einer Reihe interessierter Akteure aus Strausberg, Potsdam und Mecklenburg-Vorpommern besucht. Auch war der RBB und unserer Kooperationspartner, die Stadtwerke GmbH zu Besuch. Dazu gibt es ein Video auf:
Eröffnet wurde das Sommercamp von unserem stellvertretenden Bürgermeister Herrn Moritz und die Abschlussveranstaltung von Frau Prof. Wieneke Toutaoui vom VDI und unserer Bürgermeisterin Frau Hoppe begleitet.
















































Das Sommercamp Technik wurde im Rahmen der Brandenburger Schülerakademien 2024 vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport initiiert und finanziert und 2025 vom Verein der Ingenieure (VDI) finanziert. Umgesetzt wurde das Sommercamp unter Schirmherrschaft des MBJS vom Verein Jugend trifft Technik e.V. mit der Unterstützung vieler Vereinsmitglieder, von Herrn Trippo vom Weinberg-Gymnasium in Kleinmachnow, des freiRaum-Projektes Uckermark und der Präsenzstelle der Hochschulen in Schwedt/Oder. Sven
Hier noch der RBB Beitrag aus der ersten Woche:
https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/20250814_1930/Sommercamp-Technik-Schwedt.html
Über 40 Kinder der Diesterweg Grundschule in Prenzlau und ihrer Partnerschule aus Polen waren bei uns zu Besuch. Es wurde gebastelt, Lego Roboter gebaut und die Autobahn getestet.
Die 2. Runde des Sommercamp Technik läuft. Wieder tüfteln 14 Schülerinnen und Schüler an verschiedenen technischen Projekten.

















Der Videobeitrag auf RBB24 vom 1.8.2024 ist online leider nicht mehr abrufbar:( Dafür gibt es von unserem Kooperationspartner, den Stadtwerken Schwedt GmbH ein tolles Video über die zwei Wochen.
Zum Abschluss der ersten Woche besuchte uns unser Bildungsminister Herr Freiberg.




Und hier noch das tolle Video vom freiRAUM Projekt Uckermark.
Heute hat das erste Sommercamp Technik mit 14 Schülerinnen und Schülern aus ganz Brandenburg am Technikstützpunkt „TechBil“ an der Gesamtschule Talsand begonnen. Von 9 bis 20 Uhr wurde gelötet, gelasert, 3D gedruckt, gespielt, konstruiert und vieles mehr. Die Kids wollten um 20 Uhr eigentlich garnicht in das Stroamcamp zur Übernachtung fahren:) Initiiert und finanziert vom MBJS und organisiert und durchgeführt vom Jugend trifft Technik e.V. mit vielen ehrenamtlichen Helfern, soll es den Jugendlichen die Möglichkeit bieten sich auf vielfältiger Weise mit dem T in MINT, der Technik auseinanderzusetzen. Finaziell wird das Sommercamp zusätzlich von unseren Sponsoren, hier vor allem dem LIONS Club Schwedt unterstützt.











Das First Lego League Robotic Regionalfinale fand zum 10. Mal in Folge am Technikstützpunkt „TechBil“ an der Gesamtschule Talsand statt. Dieses Mal nahmen nur fünf Mannschaften aus Berlin und Ostbrandenburg teil. Das lag zum Teil an krankheitsbedingten Absagen und den zwei neuen Regionalfinale in Strausberg und Stralsund. Gesamtsieger wurden die „VR-Robots2“ aus Berlin und der Regionalchampion, die SDT-Connections, gewannen das prestigeträchtige Robotgame.

Wie jedes Jahr „laserte“ es in der Werkstatt und feinstes Sperrholz wurde verarbeitet zu diversen Bausätzen und Anhängern für die Weihnachtszeit, um dann von Kinderhänden in den Kitas und den Schulen bemalt zu werden. Hier mal ein kleiner Überblick:
-mehr als 120 Elch-Anhänger bekamen eine Schoko-Nase
-über 250 Lebkuchenhäuser wurden gebaut
-mit mehr als 400 Mini-Schlitten wurde gerodelt
-weit über 500 Weihnachtsflugzeuge hoben ab
und viiiiiieeeele weitere Anhänger für Tannenbäume wurden produziert.
Zwischendurch wurden auch mal größere Sachen hergestellt, z.B. der Schwibbogen für die Werkfeuerwehr „PCK“.
Hier ein kleiner Überblick.
















