Autor: Marko Härtel

Robo-Soccer-Turnier 2020

Am 4. August fand das Robo-Soccer-Turnier diesmal im Karthaus-Club statt.
Die Vorbereitungen dazu liefen bereits einen Monat vorher an und deshalb war es auch gut durchorganisiert. Wegen der aktuellen Corona-Auflagen war die Besucheranzahl begrenzt, aber ohne Probleme waren die 8 Teams schnell gefunden.
In einem packenden Finale, bei dem selbst das „Material“ nicht geschont wurde, gingen zum Schluß Camillo Mentag und Rob Nehls als Sieger hervor.
Zweiter Platz ging an das Robotik-Team des Technikstützpunktes und Dritter wurde das Team vom Külz-Klub.

Bilder von Oliver Voigt und Dennis B.

Auszeit von der Robotik und trotzdem (Solar-)mobil

Da es wegen Corona ein wenig ruhiger in der AG-Arbeit geworden war und nun alles wieder langsam hochfährt, kommt auch mein Robotik-Team wieder zusammen und bereitet sich auf die nächste Saison vor. Allerdings ohne neues Spielfeld und Aufgaben ist nur die Überarbeitung des Roboters zur Zeit wichtig. Was macht also der Rest der Truppe? Hmm, da war doch so ein Solarmobil-Wettbewerb!? Na klar, da machen wir mit!!!
Gut, dass wir noch einen der letzten wenigen Bausätze bekommen haben! Wie das Modell aussehen soll, hatten wir schnell entschieden und arbeiten nun in der AG-Zeit dran.
Marko

FIRST-Lego-League Semifinale in Eberswalde 25.01.2020 (Eindrücke)

Ein Robotik-Wettkampf der FLL hat immer zwei Seiten. Auf der einen Seite sind die Teams, die mit ihrem Coach monatelang sich und ihren Roboter darauf vorbereiten. Dazu zählt natürlich das Lösen der Aufgaben auf dem Spielfeld mit einer möglichst hohen Punktzahl, aber natürlich auch ein geeignetes Forschungsprojekt zu finden, was den Juroren gefällt, aber auch den Richtlinien des Wettbewerbes entspricht. Bis zur letzten Minute herrscht bei allen extreme Anspannung, Stress und Nervenflattern.
Auf der anderen Seite sind da die Juroren und Schiedsrichtern, die sich auch auf das Thema einstellen müssen, aber auch auf die Teams. Sind diese Teams bereits „alte Hasen“ und gut vorbereitet, treten sie auch selbstbewusster auf und könnten den Juror um den Finger wickeln. Ist das Team dagegen unerfahren und unsicher, ist es Aufgabe des Jurors das Team NICHT auseinander zu nehmen, sondern sie zu beruhigen und nicht den „Lego-Gott“ zu spielen.
Nach 3 Regionalwettkämpfen und einem Semifinale als Coach stand ich nun auch mal auf der anderen Seite und durfte als Juror für das Robotik-Design beim Semifinale in Eberswalde mit dabei sein. Mitzuerleben wie groß dort schon der Unterschied der einzelnen Teilnehmer ist, die ja bereits ihren Regionalwettbewerb gewonnen hatten, ist schon eine Erfahrung wert. Vorallem aber wie sich die Topteams vorbereitet haben und ihre Lösungen und Innovationen im Robotdesign präsentierten, zeigte mir eins für unsere Teams in Schwedt: Es gibt noch viel zu tun!!!
In der Haut eines Schiedsrichters am Robotiktisch möchte ich vorerst nicht stecken, was aber größtenteils an der Auslegung der Regeln liegt, die ja nicht die Schiedsrichter machen, sondern die FLL. Und wenn die Coaches (!!!) mit den Schiedsrichtern wegen 5 Punkten streiten, dann ist Punkt 5 der eigentlichen Philosophie des FLL-Wettbewerbes nicht mehr gegeben:
Wir haben Spaß und feiern unsere Arbeit!
Mir hat es jedenfalls großen Spaß gemacht dabei zu sein und ich habe einiges an Erfahrungen für mich persönlich als Coach mitnehmen dürfen.
Marko

Ho, Ho, Ho …

So hieß es im Dezember an den Grundschulen in Schwedt. Die beste Zeit für uns, den Kindern wieder handwerkliches Geschick mit traditioneller und auch moderner Technik beizubringen. Also ein paar winterliche Bausätze mit dem Lasercutter erstellt, dazu noch ein wenig Baumschmuck zum dekorieren gefertigt und auch die 3D-Druckstifte eingepackt und damit die Grundschulen besucht.
Der Dank geht hierbei an Frau Manthey und Frau Tesch von der Brecht- Grundschule, Frau Winkelmann von der Lindgren-Grundschule und an Frau Kuschke von der Kästner-Grundschule, die uns einluden, den Kindern das Basteln wieder näher zu bringen und dabei auch einen schönen und lustigen Tag zu haben. Wir freuen uns natürlich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. Marko

Life on Wheels

Am 21.09.2019 fand auf dem Skaterpark neben dem Külz-Club die Veranstaltung „Life on Wheels“ statt, bei dem Skater, BMX- und Scooter-Fahrer ihr Können zeigten. Das Logo der Veranstaltung bot sich perfekt dazu an, daraus Schlüsselanhänger und Medaillen für die Teilnehmer mit dem Lasercutter herzustellen.
Marko
Hier gehts zum Video

Kino-Woche der Stadtwerke

Im Zuge der aktuellen Kino-Woche wurden wir von den Stadtwerken gebeten einen Bausatz beizusteuern. Herausgekommen ist dabei eine Abwandlung unseres INKONTAKT-Windkraftwerkes, nur diesmal ohne Elektronik.
Sollte jemand beim Zusammenbau des einfachen Modells trotzdem Probleme haben, stellen wir hier eine Bauanleitung zur Verfügung. Viel Spaß beim Bauen. Ein wenig Holzleim kann nicht schaden:)
Marko

Schultütenfest im Frauenzentrum

Um den Start in den neuen Lebensabschnitt der Kindern zu erleichtern, veranstaltet „Die Linke“ und einige Partner jährlich im Frauenzentrum das Schultütenfest. Auch ein wenig Spiel und Spaß gehört dazu. Also auch die passende Gelegenheit für uns die Kinder mit unseren Robotern zu unterhalten. Die Seifenblasen taten ihr Übriges dazu. Marko

Speed-Day 2019

Am 28.06.2019 war es einmal wieder so weit: der diesjährige Speed-Day fand in Zusammenarbeit mit dem Külz-Club statt. Ein wenig früher als im letzten Jahr und dann auch noch in den Ferien wurde gleich die Veranstaltung für das Agenda Diplom genutzt. So nahmen rund 30 Kinder die Gelegenheit wahr, sich einen Stempel für ihr Agenda-Heftchen zu holen und einen „rasanten“ Tag zu erleben. Egal ob bei den Zeitfahr-Rennen, dem Luftraketenbau oder dem Robo-Soccer-Turnier, welches zum ersten Mal stattfand, die Kinder hatten eine Menge Spaß und viel Action. Krankheitsbedingt fand das RC-Auto-Rennen leider nicht statt. Wir danken auch noch den Biker von den „Burgunden Schwedt“, die mal schnell vorbeigekommen sind und ihre Motorräder für ein Fotoshooting zur Verfügung stellten.

Danke an Robert und Mariusz für die Fotos

Er blinkt und blinkt und … der „ewige“ Blinker

Was macht man(n), wenn der Partner wissen will, ob die Eingangstür auch wirklich zu geschlossen ist???
Eine „einbruchsichere“ Kette bietet hierbei der Seele keine Befriedigung. Und jeden Tag einen großen Schrank als Sperre vor die Tür stellen??? Naja, ich kann mir lustigere Sachen vorstellen 😉
Also überlegt man(n) kurz, druckt sich eine kleine Box mit dem 3D-Drucker, besorgt sich Elektrokleinkram (Taster, LED, Widerstand und Batterien) und baut eine Art „Sensor“. Einziges Problem: Nach bereits 2 Monaten (bei durchschnittlich 10 Stunden pro Tag) sind die beiden Batterien leer „gesaugt“, selbst wenn man eine Blink-LED verwendet!!!
Aber es gibt ja den ewigen Blinker, der eigentlich fürs Geocaching gedacht ist. Dummerweise kann ich einen NPN- von einem PNP-Transistor nicht unterscheiden, also hab ich die Sache dem Ronald Herpel in die Hände gegeben, den ich ehrlich gesagt damit vor eine Herausforderung gestellt hab.
Mittlerweile hab ich den Blinker an meine Eingangstür angebaut und er gibt seit 1.Dezember alle 2 Sekunden einen Lichtblitz ab. Die Startspannung der Batterie betrug 1,61 Volt. Wohlgemerkt ist nur eine Batterie notwendig.
Sehen wir mal wie lange er blinkt. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Gruß Marko

P.S.: Leider kann ich hier kein Video davon hochladen 🙁

Tetris-Klon

Beim Besuch der Makerfaire in Berlin im Juli 2017 sahen wir einige Stände mit Tetris-Spielen in den unterschiedlichsten Größen. Der Gedanke kam, warum wir das eigentlich nicht auch bauen? Ich persönlich konnte mir recht gut vorstellen eine Version davon an der Wand zu Hause hängen zu haben, die mir auch die Uhrzeit oder das Datum anzeigen kann, wenn ich damit mal nicht spiele.

Die Zeitung „Make:“ liefert dazu zum Glück schon ein paar Ideen, wie man sowas nachbauen kann und welche Materialien und Elektronik man dafür braucht. Das Problem war aber die bisher mangelnde Ausstattung unserer Bürgerwerkstatt was die Holzbearbeitung angeht. Eine Tischkreissäge und ein Frästisch sind aber in Planung 😉

Ein Arbeitspraktikum beim UBV Ende August gab aber den endgültigen Startschuss für dieses Projekt. Ein wenig Arbeit war von Nöten um Frau Frieß, Chefin des UBV, zu überzeugen, dass dies ein sinnvolles Arbeitsprojekt ist und sowohl der UBV als auch der Technikstützpunkt der Talsandschule daraus einen Nutzen erhalten.

Der Rahmen des Tetris-Klons wurde mit Hilfe der Mitarbeiter der UBV-Tischlerei gebaut, die Elektronik und der finale Zusammenbau wurde in der Bürgerwerkstatt erledigt.

Rechtzeitig zum Techniktag (21.09.17) an der Talsandschule wurde der Tetris-Klon auch fertig und fand reges Interesse bei etlichen Kindern und auch Erwachsenen, die das Originalspiel noch in ihrer Kindheit und Jugend selber auf dem Gameboy spielten.

Am Freitag (22.09.17) wurde dann der erste Prototyp des Spiels dem UBV übergeben. Er soll dort für die Freizeitgestaltung der Jugendlichen des „betreuten Wohnens“  zur Verfügung stehen. Der zweite Tetris-Klon wird dann demnächst fertiggestellt und auch eine größere Version, die dann in der Cafeteria der Talsandschule aufgestellt wird.

Es gibt also noch einiges zu tun!!!

Marko