Autor: Marko Härtel

WeDo Projektwoche

Vom 04.10. bis 08.10.2021 war ich für jeweils 5 bis 6 Stunden an der Brecht-Grundschule und habe den Viert- und Sechsklässlern ein wenig die Grundlagen der Roboter-Programmierung beigebracht. Auch wenn es nicht immer sehr einfach war, hieß es am Ende des Schultages in jeder Klasse: „Herr Härtel soll unbedingt wiederkommen!“ Und das ist doch das Wichtigste 😉

Herzlichen Dank an Frau Rothnick für die Bilder

Pokale für …

… den 6. Angermünder Firmen- und Teamlauf (03.09.2021) produziert.
Dabei wurde von uns zum ersten Mal Spiegel-Acryl auf Sperrholz geklebt und auch Erfahrungen gesammelt, was das Lackieren von Acryl betrifft. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Danke an Erik Lupa von „Xtreme Uckermark e.V.“ für das Vertrauen in unsere Arbeit.

Tischtennisschläger für den WAT-Unterricht

Mehr als 50 Vorlagen für Tischtennisschläger habe ich in der ersten Schulwoche 2021/22 gelasert. Dies ist der Startschuss für ein neues Projekt im WAT-Unterricht der 7. Klassen. Die Kinder sollen mit diesem einfachen Projekt an die Benutzung der Maschinen und Geräte in der Holzwerkstatt herangeführt. Ziel ist es aber auch, dass sie etwas bauen, was sie vielleicht auch in ihrer Freizeit nutzen. Am Ende wird auch noch ein kleines Turnier durchgeführt. Wir sind auf die Ergebnisse gespannt. Marko

„Schnatterenten“ testen Ozobots

In den Sommerferien hatte die Kita „Schnatterenten“ unsere Ozobots zum ersten Mal sich ausgeliehen. Die Kinder waren begeistert und erzählten zu Hause ihren Eltern von den „Ozibotzis“, wie sie von den Kindern genannt wurden. Ein erneutes Treffen der Schnatterenten und der Ozobots ist schon geplant.
Vielen Dank an Frau Helsing für die Bilder.

Abwechslung vom Lerncamp

An den Grund- und weiterführenden Schulen der Stadt Schwedt fanden in der letzten Ferienwoche sogenannte Lerncamps statt. Als Abwechslung vom Lernen kamen die Kinder der Kästner-Schule und auch die Talsand-Schüler zu uns in den Technikstützpunkt. Spaß und Spiel war garantiert.

Mit diesem Drucker läuft´s „flüssig“

Da wir ja nun schon mehrere Jahre Erfahrungen mit Filament-3D-Drucker gesammelt haben und auch recht zufriedene Ergebnisse erzielt haben, wurde es langsam Zeit für was Neues. Denn diese Drucker stoßen leider irgendwann an ihre Grenzen was die Details eines 3D-Objektes angeht. Die Flüssigdrucker, die mit Resin arbeiten, wurden in den letzten Jahren auch extrem billiger. Da bei uns öfter Nachfragen zu Spielfiguren eingehen, haben wir uns nun entschlossen uns einen dieser Flüssigdrucker zu kaufen.
Ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis hat der „Photon Mono“ von der Firma Anycubic.


Bereits im zweiten Anlauf hatte der „Plug´n´Play“ Drucker die mitgelieferte Datei fehlerfrei gedruckt.
Leider funktioniert die mitgelieferte Slicer-Software nicht auf meinem Computer, da die Grafikkarte nicht die Richtige ist, weshalb ich zu der Alternativ-Software „Chitubox“ griff, welche bedienerfreundlich unter anderem sogar in deutsch ist! Eine gewisse Einarbeitungszeit ist dabei natürlich notwendig.
Für die Melanie vom Karthaus-Club habe ich dann schnell eine Figur erstellt, welche man zusammenbauen kann. Diese Figur ist ungefähr 11cm hoch, aber dank des Flüssigdruckers kann man sogar die Finger und kleine Zähne (ca.2mm) darstellen, was mit normalen FDM-Drucker schon unmöglich wäre.

Außerdem habe ich mal zwei alte Modelle von mir gedruckt, allerdings in Mikrogröße (der Cent dient als Größenvergleich). Bei den Gebäuden handelt es sich um den Juliusturm und die katholische Kirche aus Schwedt. Vor allem am Juliusturm sieht man wie detailliert diese Art von Druckern arbeitet.

Halter für Spuckschutzwände

Die Brecht-Schule kam zu uns mit der Bitte, Tischhalter für 10 Schutzwände zu bauen, die dann an die Lehrertische angebaut werden können. Eine Woche später war die Sache erledigt 😉

Bilder von Frau Manthey

Robo-Soccer-Turnier 2020

Am 4. August fand das Robo-Soccer-Turnier diesmal im Karthaus-Club statt.
Die Vorbereitungen dazu liefen bereits einen Monat vorher an und deshalb war es auch gut durchorganisiert. Wegen der aktuellen Corona-Auflagen war die Besucheranzahl begrenzt, aber ohne Probleme waren die 8 Teams schnell gefunden.
In einem packenden Finale, bei dem selbst das „Material“ nicht geschont wurde, gingen zum Schluß Camillo Mentag und Rob Nehls als Sieger hervor.
Zweiter Platz ging an das Robotik-Team des Technikstützpunktes und Dritter wurde das Team vom Külz-Klub.

Bilder von Oliver Voigt und Dennis B.